bisagra de pivote para puertas de cristal,Ángulo de apertura 210°, Elemento en el exterior

  • Glasarten

    ESG – Einscheiben-Sicherheitsglas

    Dieses Glas besteht aus einer einzigen Glasscheibe, die bei der Produktion einer speziellen Wärmebehandlung unterzogen und so vorgespannt wird. Dadurch wird eine erhöhte Stoß-, Schlag- und Biegefestigkeit sowie eine bessere Temperaturwechselbeständigkeit erreicht. Durch die Vorspannung kann das Glas nach der Produktion nicht erneut bearbeitet werden. Zudem ist es durch die Eigenspannung an den Rändern empfindlich.

    Im Falle eines Bruches zerfällt es in kleine Stücke ohne scharfe Kanten.

    TVG – Teilvorgespanntes Glas

    Dieses Glas wird ähnlich wie das Einscheiben-Sicherheitsglas aber mit einer geringeren Vorspannung produziert. Dadurch wird eine höhere Widerstandsfähigkeit als bei normalem Floatglas erreicht und es ist unempfindlicher gegenüber kleineren Schäden als Einscheiben-Sicherheitsglas. Die Biegefestigkeit ist allerdings geringer als bei ESG. Teilvorgespanntes Glas wird normalerweise als VSG eingesetzt.

    Im Falle eines Bruches zerfällt es in große Stücke.

    VSG – Verbund-Sicherheitsglas

    Das Glas besteht aus zwei oder mehreren übereinander liegenden Glasscheiben und einer Zwischenschicht aus einer reißfesten und zähelastischen Folie. Dadurch werden die Sicherheitseigenschaften erreicht. Die Folie besteht aus Polyvinylbutyral (PVB) und absorbiert fast die gesamte UVA-Strahlung. Dadurch ist diese Glasart nicht für die Verklebung mit Klebstoffen geeignet, die nur durch UV-Strahlung aushärten.

    Im Falle eines Bruches bindet die Folie die Splitter.

    Floatglas

    Floatglas ist ein Flachglas mit einer geringen Temperaturwechselbeständigkeit, das mit dem Floatglasverfahren hergestellt wird.

    Es ist auch als Fenster- oder Basisglas bekannt und wird bei Verglasungen aller Art, der Spiegelproduktion und auch als Basisprodukt für die Produktion von ESG und VSG genutzt.

    Im Falle eines Bruches zerfällt reines Floatglas in verschiedengroße, scharfkantige Splitter und Stücke.

  • Verarbeitungshinweise für die Glasverklebung mit UV-härtenden Klebstoffen

    1. Werkstoffauswahl

    Für die Verklebung muss die Eignung des Klebstofftyps beachtet werden.

    Mit der Wahl des Werkstoffs und der daraus resultierenden Klebstoffauswahl (siehe Punkt 3) ergeben sich unterschiedliche Festigkeitswerte der Verklebung. Maximale Festigkeiten werden bei der Verklebung von Glas/Glas, Glas/Metall (Edelstahl) sowie Glas/Stein erreicht.

    Alle Angaben beziehen sich auf transparente, UVA-Lichtdurch­lässige Floatgläser. Problemlos zu verkleben sind klares Floatglas, Spiegel (auf der Sichtseite), gehärtetes Glas (ESG) und Drahtspiegelglas. Sondergläser, wie z. B. durchgefärbtes Glas und Verbundsicherheitsglas (VSG), können zu schlechteren Festigkeitswerten führen bzw. sind nicht zu verkleben. Ebenfalls problematisch sind alle strukturierten Gläser, wie Ornamentglas und Drahtglas.

    Die Durchlässigkeit von UVA-Strahlen ist abhängig von der Glas­dicke und Farbintensität.

     
     

    Achtung

    Gläser mit hoher UV-Absorption wie Verbundsicherheitsglas (VSG), Farbglas oder getönte Gläser können mit herkömmlichen UVA-Klebstoffen nicht verklebt werden. Für die Verklebung dieser Gläser muß der hoch lichtempfindliche Klebstoff MV760VIS 003.04.139/143 oder der Klebstoff 682-T 003.04.114/115 mit Aktivator 003.04.132/133 genutzt werden.

     
     

    Weitere Hinweise

    Die angegebenen Festigkeitswerte können nur mit den in den Technischen Datenblättern angegeben Schichtdicken erreicht werden. Je glatter die zu verklebenden Oberflächen und je dünner und gleichmäßiger die Schichtdicke des Klebstoffes (Mindestschichtdicke beachten), desto fester und belastbarer ist die Klebeverbindung. Ein zu geringer, zu hoher oder ungleichmäßiger Klebstoffauftrag beeinflusst die Festigkeit der Klebeverbindung.

    Die Glasklebekante sollte nur mit einem Topfschliff bearbeitet sein, Klebefugen dürfen nicht verpresst werden. Bei der Verklebung dürfen keine Trennmittel (z. B. Schmier- oder Poliermittel, Silikone, Öle) auf der Oberfläche sein.

    Bei der Verklebung von Glas/Metall hat sich Edelstahl in umfangreichen Testreihen als besonders gut geeignetes Material herausgestellt. Oberflächen wie unbehandeltes Aluminium, Chrom, Nickel etc. sind zur Verklebung nur bedingt geeignet und sollten zur Verbesserung der Anhaftung der UV-Klebstoffe vor der Verklebung mit geeigneten Zusatzprodukten, z. B. Glas-Metall-Primer oder Pyrosil, vorbehandelt werden. Beschichtete oder lackierte Gläser/Oberflächen sind vor der Verklebung auf ihre Eignung zu testen.

     
     
     
     

    2. Vorbehandlung der Klebeflächen

    2.1 Reinigung

    • Die zu verklebenden Oberflächen müssen absolut sauber, fettfrei und trocken sein (trennmittelfrei).
    • Für die UV-Verklebung geeigneten Reiniger ohne Tenside oder Trennmittel benutzen. Herkömmliche Glas- oder Haushaltsreiniger sind in den meisten Fällen ungeeignet.Empfehlung: Häfele Spezialreiniger für Glasverklebungen Artikel-Nr. 003.04.120 (eventuell in Verbindung mit feiner Stahlwolle).
     
     

    2.2 Entfernen der Restfeuchte durch Erwärmung

    • Für eine hohe und dauerhafte Stabilität der Klebeverbindung müssen die Werkstücke vor der Verklebung z. B. mit einem Heißluftgerät kurz und gleichmäßig erwärmt werden, damit auch eventuell nicht sichtbare Restfeuchtigkeit (Kondensat) rückstandsfrei entfernt wird.
    • Klebstoff und zu verklebende Bauteile müssen zum Zeitpunkt der Verarbeitung Raumtemperatur haben. So lassen sich Spannungsschäden in der Verklebung vermeiden.
     
     

    Achtung

    • Bei Nichtbeachtung können erhebliche, eventuell nicht sofort wirksame Festigkeitsverluste entstehen, die zum Bruch der Klebeverbindung führen und auch die Langzeitstabilität beeinträchtigen.
     
     

    2.3 Pyrosil® Oberflächenvorbehandlung

    • Durch eine zusätzliche Vorbehandlung problematischer Klebeoberflächen mit der Pyrosil®-Technik lassen sich Verklebungen dauerhaft vor Unterwanderung durch Feuchtigkeit schützen und die Adhäsion der Klebeteile dauerhaft erhöhen. Das ist besonders wichtig für den Einsatz in Feuchträumen, Außenbereichen und bei hochbelasteten Verbindungen. Durch den Einsatz von Pyrosil® lassen sich somit nicht nur die Klebekräfte von normalen Verbindungen verbessern sondern ermöglicht auch Verbindungen mit problematischen Klebeoberflächen.
     
     
     
     

    3. Klebstoffauswahl

    Je nach Anforderung an die zu verklebenden Materialien sowie die Belastung und Verwendung der Klebeverbindungen stehen verschiedene UVA- und lichthärtende Klebstoffe zur Verfügung.

     
     

    Besondere Hinweise

     
     

    Verbindungen Glas/Metall

    Für dynamisch beanspruchte Verbindungen ist der mittelviskose Klebstoffe B-682-T, Artikel-Nr. 003.04.114/115, zu verwenden.

     
     

    Verbindungen Glas/Glas

    Für eine höchstmögliche Stabilität sollte bei der Planung und Ausführung von Ganzglasobjekten immer eine „geschlossene“ (d. h. sich selbst stabilisierende) Konstruktion (s. Abb.) angestrebt werden.

    Wird eine „offene“ Konstruktion aus Design-Gründen ausdrücklich gewünscht oder lässt sich keine konstruktive Änderung erreichen, so sind nur die Klebstoffe Artikel-Nr. 003.04.100 oder Artikel-Nr. 003.04.101 für diese Verbindungen einzusetzen.

    offene Konstruktion

    geschlossene Konstruktion

     
     
     
     

    4. Fixierhilfen

    Für die sichere Aushärtung von UV-Klebstoffen ist es unerlässlich, die Klebeteile gegen Schwingungen und Verrutschen zu fixieren. Dies wird durch geeignete Fixierhilfen wesentlich vereinfacht.

     
     
     
     

    5. Fügen/Klebstoffauftrag

    • Vor dem Klebstoffauftrag sind die Werkstücke auf Passgenauigkeit zu prüfen. Dies geschieht am besten durch probeweisen Zusammenbau der gesamten Konstruktion (Fixierhilfen verwenden).
    • Zwischen dem Erwärmen der Klebestellen und dem Klebstoffauftrag nicht mehr als 5 Minuten vergehen lassen; ansonsten diesen Vorgang wiederholen.
    • Verklebungen sind möglichst in waagerechter Position vorzunehmen.
    • Senkrechter Auftrag des Klebstoffes kann zu Problemen führen.
    • Zu viel Klebstoff, d. h. eine zu hohe Schichtdicke, reduziert die Festigkeit und führt zu erhöhtem Arbeitsaufwand für das Ent­fernen der Klebstoffreste.
    • Exakter und wirtschaftlicher Klebstoffauftrag wird durch geeignete Dosierhilfen erreicht.
     
     

    5.1 Klebstoffauftrag VOR dem Zusammenfügen

    • Mittelviskoser UV-Klebstoff wird vor dem Zusammenfügen der Klebeteile aufgetragen. Bei Flächenverklebungen wird Klebstoff immer vor dem Zusammenfügen der Teile aufgetragen.
    • Bei horizontaler Verklebung entsteht durch gleichmäßiges, vorsichtiges Absenken des Werkstücks eine blasenfreie Verklebung.
    • Das Eigengewicht der Klebeteile reicht zur Verteilung des Klebstoffs über die gesamte Klebefläche aus (nicht verpressen).
     
     

    5.2 Klebstoffauftrag NACH dem Zusammenfügen

    • Niederviskoser UV-Klebstoff kapilliert von selbst in die Klebefuge. Daher können die zu verklebenden Teile in ihrer Endposition zusammengestellt werden, bevor der Klebstoff aufgetragen wird.
    • Achten Sie darauf, bei mehrteiligen Objekten die Klebestellen immer nacheinander (nicht gleichzeitig) abzuarbeiten.
    • Um eine optimale Verteilung der Klebstoffe zu erreichen, sollten die Klebeteile vor der Aushärtung nochmals leicht angehoben und wieder abgesetzt werden (Klebespalt vergrößern und wieder verringern).
     
     
     
     

    6. Aushärten (Belichten)

    Bei der Belichtung ist folgendes zu beachten:

    • Für die Aushärtung der Klebstoffe eine geeignete UVA-Belichtungsleuchte („Lampe“) verwenden: Die Lampe darf nicht kleiner/kürzer als die Klebekante sein, um Spannungen durch eine ungleichmäßige Belichtung zu vermeiden.
    • Während der Belichtung (Aushärtung) die Lampe in geringstmöglichem Abstand zur Klebefläche positionieren.
    • Während der Aushärtung die Werkstücke keinesfalls bewegen oder Schwingungen aussetzen, geeignete Fixierhilfen verwenden.
    • Eine überlange Belichtungsdauer hat keinen negativen Einfluss auf die Qualität der Klebeverbindung, ein positiver Effekt wird jedoch auch nicht erreicht.
    • In welchem Maße die gewünschen Verbindungen belastbar sind, hängt von der Konstruktion, der Glasart, der eingesetzten Beschläge und des eingesetzten Klebstoffs ab. Im Zweifelsfall muß eine Probeverklebung duchgeführt werden.
     
     

    Hinweis:

    Alle bei Häfele angebotenen UVA-Lampen sind mit speziellen Filterscheiben ausgerüstet, um Schädigungen an Haut und Augen zu vermeiden. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie jedoch geeignete Arbeitsschutzmittel, z. B. eine Schutzbrille mit UV-Filter und Einweghandschuhe, verwenden und die Angaben des Herstellers beachten. Die Verwendung von geeigneten Arbeitsschutzmitteln im Umgang mit UVA-Lampen wird von der Berufsgenossenschaft empfohlen.

    Die Aushärtung über die Belichtung erfolgt in zwei Arbeitsschritten.

     
     

    Schritt 1: Voraushärtung:

    • Bei der Voraushärtung wird die Arbeitsfestigkeit (ca. 30% der Endfestigkeit) erreicht. Die Voraushärtung dauert je nach Lampentyp zwischen mindestens 10 Sekunden und ca. 2 Minuten.
    • Dies ermöglicht die problemlose Entfernung eventueller Klebstoffrückstände außerhalb der Klebefläche.
    • Nach der Voraushärtung eventuelle Fixierhilfen entfernen und die Werkstücke von etwaigen Klebstoffrückständen mit Spezialreiniger, Glasschaber oder Stahlwolle Feinheit 00 reinigen.
     
     

    Schritt 2: Endaushärtung:

    • Die Endaushärtung dauert je nach Lampentyp und Glasart 60 Sekunden bis ca. 5 Minuten.
    • Nach der Endaushärtung (ca. 24 Stunden Ruhezeit) ist die volle Funktionsfähigkeit und Belastbarkeit der Klebeverbindung erreicht.
     
     

    Haftungsausschluß:

    Wir bitten um Verständnis dafür, dass keine Haftung für den eingesetzten Klebstoff und das angewendete Klebeverfahren sowie alle daraus resultierenden Ansprüche übernommen werden.

     
     
     
     

    7. Probeverklebung

    Grundsätzlich ist eine Probeverklebung durchzuführen. So können Abläufe, Materialien, Konstruktionen getestet und angepasst werden.

    Dabei ein Probestück gemäß den oben genannten Hinweisen verkleben. Anschließend das Werkstück über die Nennbeanspruchung hinaus belasten, z. B. durch Schläge, Verkanten, ruckartige Bewegungen, ggfs. mit Werkzeugen wie einer Zange arbeiten. Das Werkstück möglichst bis zur Materialverformung bzw. bis zum Bruch belasten, um die Belastungsgrenze zu ermitteln.

     
     
     
     

    8. Anwendungsbeispiele

    Dieser Abschnitt zeigt Beispiele, wie das Zubehör für Glasklebetechnik in der Praxis eingesetzt werden kann.

     
     

    8.1 UV-Handlampe

    Die UV-Handlampe eignet sich besonders für die Verklebung von Vitrinen oder Glasmöbeln. Das geringe Gewicht sorgt für ermüdungsfreies Arbeiten.

     
     

    8.2 Winkelsauger 90°

    Der Bau einer Glasvitrine als Grundelement für viele Aufbaukonstruktionen unter Verwendung von vier Winkelsaugern 90°. Speziell bei Verwendung von hochviskosen Klebstoffen kann die angesaugte Scheibe zum bequemen Klebstoffauftrag per Stellschraube um einen definierten Spalt angehoben und anschließend wieder abgesenkt werden. Die angehobene Glaskante dient zur Führung beim Auftrag des UV-Klebstoffes. Ein Verrutschen der Scheibe und Verwischen des Klebstoffes beim Absetzen ist ausgeschlossen. Sauberes und präzises Arbeiten ist somit garantiert.

     
     

    8.3 Stufenlos verstellbarer Winkelsauger

    Anwendung des stufenlos verstellbaren Winkelsaugers in Position ca. 45° bei der Verklebung von Floatglas 19 mm. Die spannungsfreie Aushärtung des UV-Klebstoffs erfolgt hier durch eine UV-Handlampe, Artikel-Nr. 008.75.440.

     
     

    8.4 Spannwinkel

    Mit 4 Spannwinkeln kann innerhalb kürzester Zeit eine Vitrine oder ähnliches fixiert werden. Besonders bei der Verwendung von dünnflüssigem (niederviskosem) Klebstoff geeignet.

    Voraussetzung: Gerade Scheibenkante (kein Gehrungsschliff), rechtwinklige Konstruktion, kurze Fixierungsdauer.Die Stellschrauben nur leicht anziehen!

    8.5 Klemmstücke

    Durch die um 360° drehbaren Führungsstücke können zwei Glasscheiben in beliebiger Position zueinander ausgerichtet werden.

    Durch die Kunststoff-Druckschrauben entstehen trotz hoher Haltekraft keine Verletzungen der Glasoberfläche.

     
     

    8.6 Exzenteranschlag

    Das Drehen der Exzenterscheibe bewirkt einen bis 6 mm stufenlos verstellbaren Anschlag zur Feinjustierung.

    Der Einsatz von je 4 Exzenteranschlägen vereinfacht das Einkleben eines Zwischenbodens deutlich.

     
     

    8.7 Winkelpumpensauger

    Der Winkelpumpensauger wird in gewünschter Position auf die Glasscheibe aufgesetzt und saugt sich durch Betätigen des ersten Pumpenstößels automatisch fest. Nach 3–5 Pumpenstößen ist ein ausreichendes Vakuum erreicht.

    Die zweite zu verklebende Scheibe wird auf die gleiche Weise befestigt.

    Ein roter Signalring zeigt Vakuumverlust an; durch Nachpumpen kann die Verbindung wieder gefestigt werden.

    Die UV-Klebstoffe werden in einen zuvor definierten Spalt aufgetragen. Hier reichen die Einstellung und Fixierung auf die gewünschte Spaltbreite aus.

    Nach Auftrag von dickflüssigem Klebstoff die Belüftungsventile betätigen, die zu verklebenden Teile zur Endposition absenken und dort erneut fixieren.

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    20 ó 30 mm

    Material

    Acero inoxidable

    Acabado

    Mate

    Para grosor de cristal

    máx. 12 mm

    Montaje

    Para pegar (pegado de cristal por rayos UVA)
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    Product Features

    Volumen de suministro

    Con instrucciones de montaje

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    11.11.2019

    bisagra de pivote para puertas de cristal,Ángulo de apertura 210°, Elemento en el exterior

    f all-glass constructions, for inset doors,

    • Para construcción enteramente de cristal

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